King oder nicht: Das große Drama des Künstlers Vybz Kartel

Eine kleine, empirische Studie über den „Worldboss“

Zeit für ein Geständnis. Für Manchen mag es nach Gotteslästerung klingen, ich sage es dennoch: Ich bin kein großer Vybz-Fan. Das sehen natürlich viele Menschen anders. Allen voran er selbst. 2016 krönte er sich mit dem Release des gleichnamigen Albums zum King of the Dancehall. Den Titel hatte lange Zeit Beenie Man inne. Doch der hat nur einen Song mit dem Titel, nicht gleiche eine ganze LP. Ist Vybz also der neue King?

Für mich als bekennender Nicht-Fan des Herrn Kartel Grund genug, der Sache auf den Grund zu gehen. Weil ich dabei nicht unbefangen bin, ist klar: Daten und Empirie müssen zu Rate gezogen werden. Doch bevor wir dazu kommen, noch ein bisschen Transparenz über meine Gedanken zum Künstler Vybz Kartel.

Mein Kartel State of Mind

Vybz‘ erste LP Up To Di Time habe ich 2003 ziemlich gefeiert. Doch seither gelang es nur einem Bruchteil des (gewaltigen) Outputs vom „Worldboss“, mich zu überzeugen. Die Gründe sind zahlreich: Schwache Riddims aus der Kategorie „Fließbandproduktionen“, zu viel Autotune 1 oder mittelmäßige Delivery. Außerdem hat er das heutige, unglaublich selbstreferenzielle Dancehall-Game miterschaffen. Das provoziert zwar regelmäßig Headlines in Gossip-Medien (in etwa so wie hierzulande der auf Rapupdate zu findende Teil der HipHop-Szene), hat aber letztlich mehr mit Entertainment als Musik zu tun. Nebeneffekt: Wovon viele seiner Tunes handeln ist kaum nachzuvollziehen für alle, die keine Lust haben, sich die Zeit mit jamaikanischen Klatschmedien zu vertreiben.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin gerne bereit einen unangefochtenen Dancehall-König zu akzeptieren. Aber über dessen Krönung sollte in aller erster Linie sein musikalisches Werk entscheiden. Vybz‘ Arbeit jedoch hat seinen selbst proklamierten King-Titel für meine Begriffe zu selten gerechtfertigt. Ich bin groß geworden als Deejays wie Shabba, Buju, Cutty, Ele, Beenie oder Bounty die Dances dominierten. Keiner von ihnen hat ausschließlich große Tunes abgeliefert. Aber sie alle schafften es immer wieder, neue Maßstäbe zu setzen und neue Styles zu etablieren.

Vybz überzeugendste Eigenschaften sind für meine Begriffe immer sein unbestrittenes lyrisches Vermögen und sein riesiger Output gewesen. Release um Release um Release. Selbst heute noch, from behind bars. So schaffte er es im Laufe der Zeit, den übrigen Artists den Platz zu nehmen und das Game an sich zu reißen. Würden wir über work ethic reden, Vybz wäre ein Spitzenplatz garantiert. Aber reicht das für die Dancehall-Krone?

Um diese Frage zu beantworten, muss mehr Objektivität her.

Die Methode

Erstmal müssen wir wissen, was eigentlich gesucht wird, wenn der Titel King of the Dancehall verliehen werden soll. Geht es um Einfluss im Game und auf andere Artists? Darum, was ein Artist für die Szene oder seine Community getan hat? Alles wichtig, wenn ich das Lebenswerk eines Artists beurteilen will. Aber wenn es um den Dancehall King-Titel geht, muss das musikalische Werk im Vordergrund stehen.

Was also ist der beste Gradmesser, um die Größe eines Artists zu identifizieren? Der Anteil von Everblazin‘ Tunes am Gesamtwerk des Artists. Wodurch zeichnet sich ein solcher aus? Simpel: Der Tune ist auch noch Jahre nach Release hörbar und „zündet“. Die Dancehall macht es uns zum Glück leicht, das zu überprüfen: Everblazin‘ Tunes bringen über Jahre hinweg regelmäßig Forwards ein. Kurz gesagt, es geht um zeitlose Tunes mit dem „gewissen Etwas“.

Ein paar Beispiele, um das Ganze anschaulich zu machen:

Everblazin‘: Bunji Garlin – Fire Fi Dem

Auch zehn Jahre nach Release noch ein Brett vor dem Herrn.

 

Nicht Everblazin‘: Elephant Man – Higher Level

Zu seiner Zeit ein absoluter Megahit mit Forward-Garantie. Allerdings eine zeitgeistige Produktion. Hört man 2017 nicht mehr und denkt Wow.

 

Everblazin‘: Cutty Ranks – Limb By Limb

Braucht keine Worte.

 

Nicht Everblazin‘: Seeed – Dickes B

Ein streitbares Beispiel. Zu seiner Zeit war Dickes B ein ziemlich dick gebohrtes Brett. Es ist zweifelsohne ein wichtiger, großer Tune. Doch 2017 ist es mehr der Kultfaktor, als der frische Sound (außer den Bläsern, die sind zeitlos), wegen dem man ihn hört. Der Fall zeigt uns, dass die Messlatte fürs Everblazin‘-Siegel hoch hängt. Wenn es wehtut, den Status einigen Songs verwehren zu müssen, hat man alles richtig gemacht.

Damit sollte das Prinzip „Everblazin‘ Tune“ klar sein. Um herauszufinden, wie groß ein Artist wirklich ist – verstanden als seine Fähigkeit, regelmäßig Everblazins abzuliefern – braucht es nur noch eine simple Formel:

Anzahl Everblazins
____________________
Anzahl Tunes in Diskografie

Das Werk des Mister Kartels untersucht

Um Vybz‘ Werk zu beurteilen, habe ich mich durch eine (hoffentlich) repräsentative Stichprobe aus 310 Tunes gehört (eine 290 Tunes umfassende Spotify Playlist, die Most Wanted LP und Up 2 Di Time). Man sehe mir nach, das ich mich bei Vybz‘ riesigem Output nicht durch seine gesamte Diskografie gehört habe. Aber wenn eine Playlist schon „Vybz Kartel Best of the Best“ heißt, erwarte ich, dass die Auswahl seine Big Tunes beinhaltet.

Nun zu den Regeln: Aus allen qualifizierten Tunes habe ich die Everblazin‘ Tunes ausgewählt. Außerdem gibt es einige Tunes in der Liste, die den Zusatz „mit gutem Willen“ tragen. Darunter fallen alle, denen zwar objektiv 2 ein paar Prozent fehlen, um als groß zu gelten, die von Fans aber sicher dazugerechnet würden. Ausgeschlossen sind Tunes die nach 2015 erschienen sind, da diese noch zu aktuell sind. Ebenfalls nicht gewertet sind Releases anderer Künstler, auf denen Vybz ein Gastspiel gibt. Der Transparenz halber habe ich all die nicht gewerteten Tunes unten aufgelistet, die entweder das Potential haben künftig als Everblazin‘ zu gelten oder aber bereits Everblazin‘ sind, jedoch kein eigenes Vybz-Release.

Kommen wir zum Ergebnis.

 

Vybz‘ Everblazin‘ Tunes (in keiner bestimmten Reihenfolge):

 

Honorable Mentions (nicht gewertet, s.o.):

 

Macht in Summe 5 Everblazins von insgesamt 310 Tunes. Das entspricht 1,6 Prozent. Anders gesagt: Alle 100 Tracks liefert Vybz einen Classic ab. Mit gutem Willen sind es immerhin 12 aus 310 oder 3,9 Prozent. Reicht das für die Krone?

Jeneits der Zahlen

Kommen wir erst zu ein paar anderen, bemerkenswerten Beobachtungen aus meiner Kartel-Listening-Session. Es ist erstaunlich wie sehr sich die meisten seiner Songs musikalisch ähneln. Abgesehen von oben genannten und ein paar weiteren Ausnahmen fühlte ich mich wie in einer großen Schüssel voll kartelschem Soundbrei. Fairer Weise muss ich an der Stelle zugeben, dass dem „Worldboss“ nicht zu Gute kommt, dass seine präferierte Soundästhetik aus düsteren, simplen und vornehmlich rein digitalen Produktionen nicht mein Lieblingsstyle ist.

Trotzdem: Böse Zungen könnten behaupten, Vybz‘ Songs wären austauschbar. Betrachtet man jedoch seinen Erfolg, der ihm zumindest nicht Unrecht gibt, dann habe ich eine andere These: Er hat eine Formel gefunden, die kommerziell funktioniert, insbesondere in Jamaica. Taufen wir sie Formel V. 3

Formel V führt uns denn auch zur eigentlichen Crux, dem großen Drama des Künstlers Vybz Kartel sozusagen.

Vybz ist ein talentierter Artist. Sowohl sein Songwriting als auch seine Delivery können locker mit den meisten Deejays im Game mithalten. Er muss auf dieser Ebene tatsächlich niemanden scheuen. Ich habe ein Beweisstück mitgebracht.

Bei der Auflistung der Honorable Mentions habe ich nämlich einen Tune unterschlagen. Er ist auf dem King of the Dancehall Album zu finden. Es ist nicht nur einer der besten Tunes des vergangenen Jahres (locker!), sondern hat darüber hinaus das Potential, als All Time Classic zu enden: Sorry Babe.

Es ist ein Vybz, wie ich ihn noch nie gehört habe. Mit Abstand der beste mir bekannte Kartel-Song. Er läuft seit bestimmt drei Monaten in meiner Rotation und wird gefühlt eher besser als schlechter. #Qualitätsmerkmal! In wortgewandtem Old-School-Style reitet Vybz gänzlich ohne Autotune 4 über ein dickes Riddim-Brett. Letzteres liegt weit jenseits der durchschnittlichen Produktionen, die Vybz sonst so pickt. Einen kleinen Song lang, genau 2:18, hat Vybz sich von Formel V verabschiedet. Und für einen 2:18 langen Moment bin ich geneigt, ihm tatsächlich die Dancehall-Krone zu übergeben.

Die oben genannte Playlist wird vermutlich von einem Vybz-Fan gepflegt. Sie beinhaltet fast das gesamte King of the Dancehall Album. Ich finde bezeichnend, dass ausgerechnet Sorry Babe fehlt. Man interpretiere darein, was man wolle. Klar ist: In Mister Kartels Arsenal schlummert eine große Qualität und das Potential für wirklich Besonderes. Leider entscheidet er sich zumeist dafür, Tunes nach Formel V zu fertigen, statt musikalisch mutigere Bahnen einzuschlagen. Kommerziell ist das eine nachvollziehbare Entscheidung. Den Musikfan in mir macht es traurig. Weil in einem möglichen Paralleluniversum ein Vybz Kartel existiert, der zwar nur einen Bruchteil an Songs releast, dafür aber mehr Sorry Babes.

In dieses Universum wünsche ich mir ein Ticket. Die Krone habe ich dann im Gepäck.

Big Up und Danke an dieser Stelle an Christoph, Nils und Dan für Euer Feedback und den Input!

 

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8 Comments

  • Addi sagt:

    Muss man auch gucken die Konkurrenz an… Seit 15 Jahren ist Kartel klar den Nummer 1 (wer sonst, Alkaline, Popcaan? :D). Aidonia, Cham, Assassin sind auch top, aber nicht „in“ genug in JA um „King“ zu sein.
    Und nur dieses Album (also schon alt, 2008) checken, für mich eine die Beste dancehall album die 20 letzten Jahren
    https://www.youtube.com/watch?v=UyFGD6rILRY

    • Thomas sagt:

      Hi Addi,

      nicht „in“ genug beschreibt es gut. Denn musikalisch finde ich einige der genannten durchaus spannender. Das gleiche Phänomen sieht man ja z.B. auch gut im deutschen Rap. Da gibt es diverse Artists, die angesagt sind, weil sie kreative Promophasen machen und ihr Twittergame beherrschen. Bei einigen scheint das mehr zu gelten, als ihr musikalischer Output.

      Cheers
      Thomas

  • Timo sagt:

    Puh, also erst einmal danke und Glückwunsch zum Verfassen eines Artikels der mich zum Nachdenken angeregt hat und mich sogar dazu gebracht hat hier nen Kommentar zu schreiben, das kommt bei mir nicht so häufig vor.
    Ich muss aber sagen dass ich nicht ganz einverstanden bin, mit mehreren Punkten, ich will mal kurz darauf eingehen:

    1.) Everblazin Tunes als alleiniges Qualitätsmerkmal
    Ich denke, dass das zu einseitig ist. Everblazin Tunes sind bestimmt ein Indikator für einen qualitativ hochwertigen Artists aber bei weitem nicht alles. Bestes Beispiel ist gerade das im Artikel erwähnte Sorry Babes, das einfach von der gesamten musikalischen Struktur her niemals das Zeug hat ein Everblazin Tune zu werden – aber trotzdem nicht minder gut oder schlecht ist. Everblazin Tunes haben meist einen catchy Riddim mit dem die Artists nicht mal unbedingt was zu tun haben müssen (siehe Fire Fi Dem bzw. Wipe Out Riddim), ich halte diese Everblazin Tunes Argumentation als zu einseitig.

    2.) Quantität vs. Qualität.
    Wenn Mozart statt seiner neun Symphonien 400 veröffentlicht hätte und diese zusätzlichen 391 allesamt zum davon laufen gewesen wären, würde das nichts daran ändern dass die übrigen neun Symphonien in die Geschichte der Musik eingegangen wären und sind. Zu sagen 1,6 Prozent von Kartels Tunes sind Everblazin Tunes und diese Prozentzahl ist so gering dass es nicht für den King of Dancehall Titel reicht ist schon sehr tendenziös.

    3) Die Auswahl der Everblazin Tunes
    Das ist vermutlich Geschmackssache wobei hier einige Tunes mMn. völlig zu Unrecht erwähnt werden wie bspw. Galapoly und andere so wie Ramping Shop oder Jeans n fitted völlig vergessen wurden.

    Und zu guter letzt fehlt mir in dem Artikel einfach die Beantwortung auf die Frage warum Kartel trotz dessen von der überwältigenden Mehrheit nunmal als Ko­ry­phäe im Dancehall betrachtet wird. Er hat eine Formel gefunden… naja EBEN. Genau um diese Formel sollte es in diesem Artikel gehen, nicht um Everblazin Tunes und um Prozentzahlen.

    Meiner Meinung nach ist es neben dem lyrischen Genie vorallem Kartels Vielseitigkeit und die schwache Konkurrenz die ihn lieber kopiert als selbst kreativ zu werden die ihn eindeutig zum King of the Dancehall macht.

    • Thomas sagt:

      Hi Timo,

      freut mich natürlich, dass ich Dir einen seltenen Kommentar entlocken konnte 😉

       

      Ich will gar nicht auf jeden Punkt einzeln eingehen, da natürlich jeder fair ist. Hoffentlich ist beim Lesen klar, dass all die Zahlenspielerei und so natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind. Wir reden hier eben von Musik und nicht von irgendwelchen in Excel auswertbaren hard facts.

       

      Was aber der Kern des Piece ist – und dazu stehe ich – ist: Für meine Begriffe sollte der musikalische Output an #1 stehen, wenn man einen Artist bewertet. Das ist bis zu einem Grad Geschmackssache und dann kommen ein paar objektive Kriterien hinzu.

       

      Beispiel: Viele Pop-Sänger singen von anderen geschriebene Lyrics über ein Instrumental, das irgendein (namhafter) Producer gemacht hat, mit dem sie nie ein Wort gewechselt haben. In meiner Welt hat das ein anderes – geringeres – Standing als Typen vom Schlage eines Alborosie, die natürlich nicht alles immer selbst machen, aber in allen Bereichen zumindest bewandert und involviert sind. Weil sie eine klare Vision von dem haben, was entstehen soll.

       

      Zurück zu Kartel. Natürlich kommt dessen Standing nicht von Ungefähr. Und natürlich hat er Vieles richtig gemacht, s. Formel V. Er hat ein Gesamtkonzept – die Persona Kartel – entwickelt, das funktioniert. Wie ich in der Antwort auf den vorigen Kommentar geschrieben habe: ist ja so auch im hiesigen HipHop Gang und Gäbe. Ich will das noch nicht mal negativ werten. Von Musik zu leben ist tough. Wer weiß, wie ich mich entscheiden würde, hätte ich solch eine Formel.

       

      Aber wenn ich nur auf die real existierende Vybz-Musik gucke, dann gibt es für meine Begriffe und Ohren besseres da draußen. Selbst wenn wir nur auf den Peak gucken (s. dein Mozart-Argument): Der beste Kartel (imo wie gesagt Sorry Babe), ist bei Weitem nicht der beste Dancehall Tune.

      🙂

      Cheers
      Thomas

  • Alex Xamaica sagt:

    Interessanter Artikel und interessante Formel =)
    vielleicht sollte man mal einen Vergleich machen mit anderen „Big artists“ und dann mal die Prozentzahlen vergleichen wenn dann die Bigtunes heute in der Dancehall gespielt werden.
    Man darf dabei nicht vergessen das Dancehall ein unglaublich schnell lebiges Genre ist und meiner Meinung nach der Begriff „Everblazin‘ Tune“ nicht zwingend ein Maßstab sein muss wie in der obrigen Formel.

    Interessant wird es wenn man sich das Genre Dancehall in 10 Jahren nochmal anschaut, dann ist Vybz Kartel 51 und man wird sehen ob der Knast ihn brechen wird, er pleite geht bzw. einfach die geschmuggelten Handys die er immer wieder neu bezahlen muss wenn sie mal wieder von einem Nicht korrupten Gefängniswärter abgenommen werden nicht mehr ausreichen und das Portfolio an gevoicten Songs nicht mehr ausreicht.

    Wobei dieses Portfolio auch schon wieder ein interessanter Aspekt ist:
    http://www.famousfix.com/topic/vybz-kartel/songs
    http://www.riddimguide.com/tunedb/artist_Vybz%20Kartel/sortby_year/seq_asc/page_1/

    Auf diesen links sind einzelne Kartel Tunes aufgelistet (um die 800 Stück) wer weiß wie viele auf dem Markt sind hab nur kurz im netz gegeoogelt vielleicht weiß jemand etwas besseres.

    Laut aktuellen Gerüchten sollen über 1000 Tunes noch nur darauf warten step by step released zu werden…

    Fakt ist Kartel kann im Knast nicht mehr soviel Schlagzeilen ausrichten wie draußen – man darf gespannt sein was die Zukunft bringt

    • Thomas sagt:

      Hi Alex,

       

      danke für deinen Kommentar und die interessanten Links!

       

      Über einen Vergleich habe ich natürlich auch nachgedacht, aber wie ich beim Vorredner schon sagte, ist natürlich ein gewisses Augenzwinkern mit der Methode verbunden. Aber mal sehen, wenn ich nochmal die Muße habe, mich mit einer umfassenden Discografie zu beschäftigen ist das eine Option. Wen würdest Du denn „im Wettbewerb“ sehen?

       

      Wenn die 1000 Tunes stimmen, ist das natürlich krass. Wie im Artikel geschrieben: work ethic wise macht Mr. Kartel so schnell keiner was vor 😉

       

      Cheers
      Thomas

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